Hier bekommt der Reis sein eigenes Zelt

29. Juli 2017

Mehr als 100 gleichgroße Berge haben die Landarbeiter hier zusammengetragen. Die Pyramiden werden mit einer Haube bedeckt, die den Reis vor Regen schützt.

Fotograf Abdul Momin fotografierte die seltsamen Gebilde in Brahmanbaria (Bangladesch).

„Die Reisberge nennen sich ‚Chatal‘ in der Landessprache.“

„Bis zu zehn Tage wird der Reis nach seiner Ernte in der Sonne getrocknet. Heftige Regenfälle können da zu langen Verzögerungen führen.“

„Die Pyramiden halten den Reis in der Nacht trocken.“

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