Der Einsiedlerkrebs im Flaschenhals

23. März 2017

Sie ziehen im Laufe ihres Lebens mehrfach um. Einsiedlerkrebse platzieren ihren Hinterleib bevorzugt in verlassenen Schneckenhäusern oder Muscheln.

Doch offenbar sind sie nicht wählerisch.

Dieses Exemplar beispielsweise hat sich als Häuschen den Hals einer zerbrochenen Flasche ausgesucht. Besonders gut getarnt ist er so zwar nicht, hat aber eine prima Aussicht.

Der 38-jährige Andrey Borisov aus Moskau konnte im Urlaub auf den Malediven fast gar nicht glauben, was er da sah. Also griff er zur Kamera:

„Der Krebs hatte die Größe einer geballten Faust. Ich habe so etwas noch nie in meinem Leben gesehen.“

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